Rethinking 360 Production:

Multi-Kamera-Arrays, Volumetric Capture – und warum Z CAM dafür ideal ist
February 19, 2026 by
Rethinking 360 Production:
Riwit GmbH, Christian Kober

“360” Is More Than VR

In many conversations, “360 video” is used as shorthand for VR-360° footage. In professional production, however, “360” often describes a broader set of workflows built on the same core idea: multiple cameras capture the same moment simultaneously from many angles. Depending on the objective, this can produce: 

  •  VR-360° video (classic immersive playback)
  •  Bullet-Time / Free-Viewpoint moments (a camera move “around time”)
  •  Volumetric capture (3D/4D reconstruction for free-camera rendering)
  • and data-driven applications such as tracking, measurement overlays, and analysis

This is where well-designed multi-camera systems matter — and where Z CAM is particularly attractive. 


The three most common “360” use cases — and what they require

VR-360° (Equirectangular 360)
Goal: A fully surrounding view for playback in headsets or 360 players.
Typical applications: tourism, events, industrial demos, training content

Key technical requirements​

  • clean stitching (overlap and calibration)
  • consistent exposure and color,
  • stable rigging and repeatable settings.

Bullet-Time / Free-Viewpoint Moments
Goal: Freeze a moment and “move” around it using many simultaneous camera angles.
Typical applications: sports, advertising, action sequences, product hero shots.

Key technical requirements​

  • frame-accurate synchronization,
  • identical camera settings (shutter/ISO/WB),
  • a robust data pipeline (many clips, short takes, high throughput).

Typisch: VFX, Virtual Production, Digital Doubles, Relighting, Performance-Capture.
Ziel: aus vielen synchronen Kameras entsteht ein 3D-Modell (oder 4D-Sequenz über Zeit), das später frei gerendert werden kann.3. Volumetric Capture (4D / 3D-Rekonstruktion)

Key technical requirements​

  • harte Sync-Basis (Genlock/Timecode),
  • Kalibrierung (Intrinsics/Extrinsics) und reproduzierbare Optiken,
  • zuverlässiges Capture-Management und saubere Datenorganisation.

in einem zylindrischen Rig (Light-Stage/Volumetric-Kontext).75 synchronisierten Z-CAM-KamerasEin sehr greifbares Beispiel aus der Praxis ist ein dokumentiertes Setup mit


Der Kern jeder Array-Produktion: Synchronisation schlägt Megapixel

In Multi-Kamera-Rigs entscheidet selten die letzte Auflösungsstufe über Erfolg oder Misserfolg. Entscheidend ist, ob das System die Produktion „zusammenhält“:

  • über alle KamerasFrame-genaue Synchronität
  • und stabile LaufzeitenKonsistenter Timecode
  • (Start/Stop, Settings, Monitoring)Zentrale Steuerung
  • : heute drehen, morgen identisch wiederholenReproduzierbarkeit

Denn: Jede Abweichung erhöht den Aufwand in Post (Stitching, Alignment, Rekonstruktion, Stabilisierung) und damit Kosten und Risiko.


Warum Z CAM in Multi-Kamera-Setups besonders überzeugt

.SystemfähigkeitZ CAM adressiert Multi-Kamera-Synchronisation als eigenständige Lösung und nicht als „Nebenfunktion“. Das ist ein wichtiges Signal: Hier geht es nicht nur um Kamera-Specs, sondern um Multi-Cam-Synchronisation als klarer Design-Fokus

und Web-basierte Steuerungsmöglichkeiten hervor – ein Vorteil für System-Integratoren, Studios und technische Dienstleister.Open API/SDKZ CAM hebt
In echten Arrays muss die Kamera in eine Pipeline passen: Trigger, Status-Checks, Parameter-Automation, Logging, ggf. Integration in Drittsoftware.Offene Steuerung und Integrationsfähigkeit (API/Netzwerk)

Je nach Modell bieten Z-CAM-Systeme praxisnahe Aufnahme- und Workflow-Optionen für professionelle Postproduktion (z. B. ProRes-orientierte Workflows und weitere professionelle Formate/Optionen je nach Kamera-Typ).Pro-Workflows: Codecs, Handling, Praxis

Der stärkste Proof-Point ist immer der reale Einsatz in großen Arrays: Wenn Kameras in Dutzenden-Setups stabil laufen, sauber synchronisiert werden und sich zuverlässig kalibrieren lassen, reduziert das Projektrisiko massiv. Das oben erwähnte 75-Kamera-Rig ist ein gutes Beispiel, wie Z CAM in volumetrischen Umgebungen skaliert wird.Bewährbarkeit im Array-Einsatz


Von „Video“ zu „Daten“: Warum Arrays strategisch so wertvoll sind

Multi-Kamera-Setups liefern nicht nur Content, sondern auch strukturierte Daten:

  • (Volumetric)3D-Rekonstruktion
  • (Bewegungen, Pose-Estimation)Tracking-Daten
  • im SportMess-/Analyse-Overlays
  • in modernen Light-Stage-Pipelines (Forschung/Industrie)Relighting-Ansätze

Gerade im Sport sieht man, wie Multi-Kamera-Setups als Grundlage für virtuelle Messungen, Boundary-Replays und Tracking-Workflows dienen.


Praxisleitfaden: So planen Sie ein Multi-Kamera-Projekt sauber

Entscheiden Sie zuerst den Use-Case

  • VR-360° → Stitching-Qualität & optische Zentren
  • Bullet-Time → harte Synchronität und identische Settings
  • Volumetric → Sync + Kalibrierung + Datenpipeline

Arrays lieben Wiederholbarkeit:Standardisieren Sie Optik & Settings

  • gleiche Brennweite/Optikfamilie
  • fixierte Fokus-/Blendenkonfiguration
  • gleiche Shutter-Strategie (Flicker-Kontrolle)

Planen Sie Daten wie ein IT-Projekt

  • Namensschema (CamID/Take/Scene)
  • Checksum-Offload und klare Ordnerstruktur
  • Storage-IO-Budget (nicht nur „TB“, sondern Durchsatz)

Ein kurzer Proof-Run spart Tage:Testen Sie die Post-Pipeline vor dem Dreh

  • Sync-Check
  • Kalibrierungs-Test
  • Stitch/Recon-Test
  • Proxy-Workflow


Wann Z CAM die beste Wahl ist

Z CAM spielt seine Stärken besonders aus, wenn Sie:

  • zuverlässig synchronisieren müssen,mehr als 6–8 Kameras
  • Kameraarchitektur benötigen,steuerbare, integrierbareeine
  • Setup-Standard etablieren wollen,reproduzierbareneinen
  • gewinnen (Tracking/3D/Analyse).Datenaus „Content“ auch


Fazit

mit klarer Integrationsfähigkeit.zuverlässiges, synchronisierbares System360-Grad-Produktion ist heute ein Oberbegriff für moderne Multi-Kamera-Workflows – von VR bis Volumetric. Wer hier erfolgreich sein will, benötigt nicht nur eine „gute Kamera“, sondern ein

Genau deshalb ist Z CAM für viele Multi-Kamera-Anwendungen eine sehr überzeugende Plattform: Synchronisation, Steuerbarkeit und Skalierbarkeit stehen im Vordergrund – und damit die Faktoren, die im Alltag wirklich über Projekterfolg entscheiden.


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